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Traunstein Süd-West-Grat

 

Watzmannüberschreitung am 19.09.2014

Wir sind um 07:00 Uhr beim Parkplatz der Wimbachbrücke losmarschiert. Um 9:20 Uhr waren wir beim Watzmannhaus. Um circa 10:00 Uhr ging´s nach einem zweiten Frühstück weiter Richtung Hocheck und Mittelspitze zur Südspitze. Um 13:00 Uhr war die Südspitze erreicht. Nach einer ausgiebigen Rast haben wir um 13:40 Uhr mit dem Abstieg begonnen. Nach einem Einkehrschwung und der Wimbachgrieshütte ging´s weiter zum Ausgangspunkt. Um 17:00 Uhr war dieser wieder erreicht.

Wenn du diese Tour an einem Tag machen möchtest und auch noch Spass dabei haben willst, solltest du eine gute Kondition und Bergerfahrung (Trittsicherheit) mitbringen.

Natürlich geht´s auch anders, aber dann wird´s halt schon etwas anstrengend und eine ziemlich lange Tour. Manche Ungeübte gehen um ca. 5:00 Uhr beim Parkplatz los und kommen nach etwa 14 – 15 Stunden dort wieder an. Andere gehen am Vortag bis zum Watzmannhaus, nächtigen dort und gehen den Rest am nächsten Tag. Ist sicher um eine Spur weniger anstrengend, als die Tour an einem Tag zu machen.

Auch wenn der Weg von der Südspitze zum Parkplatz ein ziemlicher Hatscher und bei ein paar Sandrinnen im Abstieg Vorsicht geboten ist, die Tour ist landschaftlich jedenfalls ein Traum.

Genügend zu trinken (mind. 3 Liter) und gutes Kraftfutter muss in den Rucksack. Vom Watzmannhaus bis zur nächsten Einkehrmöglichkeit, der Wimbachgrieshütte (nach der Südspitze auf 1.326 m), kann´s je nach Kondition bis zu 7 Stunden dauern.

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Watzmann Südspitze 2.712 m

Watzmann Südspitze 2.712 m

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Der Kilimanjaro (5.895m) von 21.07. – 02.08.2014

Von 21.07. – 02.08.2014 waren 19 Naturfreunde am Kilimanjaro in Tansania unterwegs. 

Auch wenn es nicht alle bis zum Gipfel geschafft haben, so waren die Tage am Kilimanjaro sicher für jeden ein tolles Abenteuer. Schon der Weg Richtung Gipfel war ein abwechslungsreiches und beeindruckendes Naturerlebnis. 

Im nachfolgenden Video gibt´s dazu ein paar Eindrücke. Viel Spass dabei.

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Der Dachstein (2.995m) am 18. und 19. Juli 2014 mit Erich

Am 18. und 19. Juli 2014 war es soweit. Der Abenteuergutschein zum 50-er von Erich wurde bei traumhaftem Bergwetter eingelöst.

Um 9:00 Uhr ging´s nach einer kurzen Rucksackanprobe daheim los. Kurz vor 12:00 Uhr brachte uns die Gondel auf den Krippenstein. Von dort ging´s dann mit eigener Kraft Richtung Dachstein. Nach drei Stunden Gehzeit und einer kurzen Rast war die Simonyhütte als erstes Etappenziel erreicht. Zeit für eine Jause!

Danach wurde das zweite Ziel des Tages, der Biwakplatz am Gletscherrand, angesteuert. Herrliche Abendstimmung und -ruhe! Um 02:00 Uhr war Tagwache und um 02:30 Uhr sind wir Richtung Gipfel aufgebrochen. Um 04:55 Uhr war der Gipfel über die „Schulter“ erreicht. Bis zum Sonnenaufgang blieb uns noch etwas mehr als eine halbe Stunde. Zeit genug um vorher noch das Frühstück mit heißem Kaffee und Tee zu genießen. Danach ein Sonnenaufgang wie aus dem Bilderbuch. Der Abstieg über den Randkluftsteig war kein Problem und ging etwas schneller als über die Schulter. Dort machte sich schön langsam der Gegenverkehr bemerkbar.

Nach einem sicheren Abstieg und dem Abbau des Biwaks ging´s zum Frühschoppen zurück zur Simonyhütte und dann weiter zum Krippenstein.

Danke Erich, war eine sehr schöne Tour mit dir!

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Die Grauspitze (2.599m) am 21. Juni 2014 mit Alois

Der letzte der Seven Summits der 7 Alpenländer

Die vordere Grauspitze ist mit 2.599m der höchste Berg des Fürstentums Liechtenstein.

Wir haben die Tour in Malans, im „Heidiland“ im Kanton Graubünden in der Schweiz begonnen. Von dort ging´s mit der Älpli Bahn zuerst auf 1.801m hoch. Die Plätze für die Gondelbahn sollten aufgrund der geringen Kapazität (32 Personen/Stunde) und des hohen Interesses vorher telefonisch reserviert werden.

Von der Bergstation weg orientiert man sich Anfangs an den Wegzeigern Richtung Fläscher-Alp. Danach weiter Richtung Ijes. Der Weg zum Gipfel ist weder beschildert noch markiert. Also heißt es selber suchen. Nach der Ijes-Alp links zum Grat und diesen immer folgend Richtung Gipfel. Das von der Ijes aus sichtbare Gipfelkreuz gehört zur hinteren Grauspitze (2.574m). Die vordere Grauspitze befindet sich links davon und hat kein Gipfelkreuz. Es liegt aber ein Gipfelbuch bei einem kleinen Steinhaufen am Gipfel. Man kann ruhig vorher die hintere Grauspitze und von dort aus dann über den Verbindungsgrat zur vorderen Grauspitze wechseln. Von der Bergstation der Älpli-Bahn braucht man dafür circa 4 Stunden.

Abgestiegen sind wir von der vorderen Grauspitze direkt Richtung Obersäss. Dieser Abstieg hat zwei Vorteile. Einerseits erforscht man einen neuen Weg und andererseits ist dieser auch kürzer als der Aufstieg über die Ijes. Allerdings ist bei diesem Gipfelabstieg etwas mehr Vorsicht geboten. Die Kletterstellen sind zwar nicht besonders schwierig, aber der Stein ist ziemlich brüchig.

Nach knapp 2,5 Stunden waren wir wieder bei der Bergstation der Älpli-Bahn. Das freundliche Personal, trotz Hochbetrieb, und eine gute Jause beendeten diese gemütliche Bergtour.

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Am Gipfel der Vorderen Grauspitze - 2.599 m

Am Gipfel der Vorderen Grauspitze – 2.599 m

 

Der Traunstein (1.691m) am 31. Mai 2014 mit den Kili-Aspiranten

Bestes Team des Tages 😉

Bevor´s im Juli gemeinsam auf den Kilimanjaro geht, beschnupperten sich einige Gruppenmitglieder erstmals bei einer gemütlichen Bergtour in der Heimat. Geplant war eigentlich der Hochkönig. Die Schneelage dort veranlasste uns aber auf den Traunstein auszuweichen. Der Aufstieg erfolgte über den Hernler-Steig, der Abstieg über den Mairalm-Weg.

Hier einige Eindrücke von dieser Beschnupperungstour:

Die Kili-Anwärter auf dem Traunstein  (Klick auf das Bild zur Fotoübersicht)

Die Kili-Anwärter auf dem Traunstein
(Klick auf das Bild zur Fotoübersicht)

Der Traunstein (1.691m) am 10. Mai 2014 mit Erich

Weil´s in der Früh noch regnerisch war, sind wir erst um 11:04 Uhr bei Sonnenschein gestartet. Nach gemütlichen 2 Std. 46 Min. war das Gipfelkreuz erreicht. Dann ging´s aber wieder zurück zur Besichtigung der neuen Naturfreundehütte. Radler und Kaiserschmarren waren natürlich auch dabei.

Die neue Hütte ist meiner Meinung nach gut gelungen, allerdings noch nicht ganz fertig. Die letzten Arbeiten werden gerade erledigt (kann man auf den Fotos erkennen). Ob sich das mit der geplanten offiziellen Eröffnung am 17.05.2014 ausgeht? Für uns war´s nicht so wichtig, weil zu essen und trinken gab´s ja schon was. Für Nächtigungen stehen 43 Betten zur Verfügung (Foto eines neuen 8-Betten-Lagers in der Diashow). Wenn es auf der Terrasse einmal zu windig ist, geht man einfach hinein und blickt durch die breite Glasfront auf das herrliche Panorama. Also mir gefällt, was die Naturfreunde da oben Neues geschaffen haben.

Nach der Stärkung ging´s über den Mair-Alm-Weg wieder zurück in´s Tal.

Tolle Wanderung und ein perfekter Start in den Bergsommer 2014!

Über den Naturfreundesteig auf den Traunstein

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